District: Hochsauerlandkreis Verbandsgemeinde: Hochsauerlandkreis
Die Stadt liegt im Norden des Rheinischen Schiefergebirges im Tal der Ruhr. Dieser Fluss prägt die Stadt wesentlich. Im Stadtgebiet münden die kleineren Flüsse Röhr und Möhne in die Ruhr. In den Tälern dieser Flüsse liegen die wesentlichen Siedlungsschwerpunkte der Stadt. Besonders charakteristisch ist die große Ruhrschleife, die die Altstadt von Arnsberg auf zwei Seiten einschließt. Begrenzt werden die Flusstäler von meist bewaldeten Erhebungen.
Die Stadt grenzt im Norden an die Gemeinden Ense und Möhnesee und die Stadt Warstein, im Osten an die Stadt Meschede, im Süden an die Stadt Sundern und im Westen an die Städte Balve und Menden.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Arnsberg in den karolingischen Urbaren der Abtei Werden an der Ruhr im Jahr 789. Im 11. Jahrhundert bauten die Grafen von Werl auf dem Rüdenberg eine erste Burg. Eine zweite Burg ließ Graf Konrad gegen Ende des Jahrhunderts auf dem gegenüberliegenden Berg bauen. Erstmals erwähnt wurde der Bau 1102. In diesem Jahr wurde sie erstmals durch Erzbischof Friedrich I. von Köln zerstört, da sich Graf Friedrich der Streitbare während des Investitursstreits auf die Seite von Kaiser Heinrich IV. gestellt hatte.
Die Keimzelle der Stadt ist das Schloss Arnsberg. Dieses war erst die Burg der Grafen von Arnsberg und wurde später von den Kölner Kurfürsten zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut. Nach der Zerstörung im Siebenjährigen Krieg ist es Ruine. Auf der anderen Seite des Ruhrtals liegt die sogenannte Alte Burg. Diese Anlage ist nur noch in geringen Resten erhalten. In der Altstadt gibt es neben zahlreichen, meist im Fachwerkstil gebauten Bürgerhäusern auch einige Gebäude kurfürstlicher Würdenträger wie etwa den Weichschen Hof oder den Dückerschen Hof. Das Wahrzeichen Arnsbergs ist der Glockenturm und die Stadtkapelle St.Georg.
Quelle: Wikipedia
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Der Artikel wird unter der GFDL Lizenz veröffentlicht.
Die Stadt grenzt im Norden an die Gemeinden Ense und Möhnesee und die Stadt Warstein, im Osten an die Stadt Meschede, im Süden an die Stadt Sundern und im Westen an die Städte Balve und Menden.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Arnsberg in den karolingischen Urbaren der Abtei Werden an der Ruhr im Jahr 789. Im 11. Jahrhundert bauten die Grafen von Werl auf dem Rüdenberg eine erste Burg. Eine zweite Burg ließ Graf Konrad gegen Ende des Jahrhunderts auf dem gegenüberliegenden Berg bauen. Erstmals erwähnt wurde der Bau 1102. In diesem Jahr wurde sie erstmals durch Erzbischof Friedrich I. von Köln zerstört, da sich Graf Friedrich der Streitbare während des Investitursstreits auf die Seite von Kaiser Heinrich IV. gestellt hatte.
Die Keimzelle der Stadt ist das Schloss Arnsberg. Dieses war erst die Burg der Grafen von Arnsberg und wurde später von den Kölner Kurfürsten zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut. Nach der Zerstörung im Siebenjährigen Krieg ist es Ruine. Auf der anderen Seite des Ruhrtals liegt die sogenannte Alte Burg. Diese Anlage ist nur noch in geringen Resten erhalten. In der Altstadt gibt es neben zahlreichen, meist im Fachwerkstil gebauten Bürgerhäusern auch einige Gebäude kurfürstlicher Würdenträger wie etwa den Weichschen Hof oder den Dückerschen Hof. Das Wahrzeichen Arnsbergs ist der Glockenturm und die Stadtkapelle St.Georg.
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Vakantie in de regio
Sauerland
ID: 19168
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Ferienwohnungen Haus Ute
... exklusive 4 Sterne Appartements
Wir haben ein sehr schönes Haus im Landhausstil in bevorzugter, ruhiger Wohnlage im Alt-Arnsberg (Sauerland), welches erst 2007 von innen und außen komplett renoviert wurde. Wir haben eine gute Verkehrsanbindung, auch der Ruhrtalrad-, und Wanderweg ist gut erreichbar. Ein schöner Fußweg zur alten Schloßru
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Die Auferstehungskirche
59755 Arnsberg (Sauerland)
ID: 17185
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Die Auferstehungskirche in Arnsberg, erbaut zwischen 1822 und 1824, war der erste evangelische Kirchenbau in der Stadt.
Als Folge der Gegenreformation im Herzogtum Westfalen gab es bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches keine protestantische Kirchengemeinde in Arnsberg. Dies änderte sich mit dem Übergang des Herzogtums an Hessen-Darmstadt im Jahr 1803. Dadurch kamen zahlreiche protestantisch
Die Auferstehungskirche in Arnsberg, erbaut zwischen 1822 und 1824, war der erste evangelische Kirchenbau in der Stadt.
Als Folge der Gegenreformation im Herzogtum Westfalen gab es bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches keine protestantische Kirchengemeinde in Arnsberg. Dies änderte sich mit dem Übergang des Herzogtums an Hessen-Darmstadt im Jahr 1803. Dadurch kamen zahlreiche protestantisch
Landgericht Arnsberg
59755 Arnsberg (Sauerland)
ID: 17184
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Nach der Errichtung eines preußischen Hofgerichts 1816 wurde zunächst der Landsberger Hof (ehemaliges Adelspalais in der Arnsberger Altstadt) Sitz der Einrichtung. Auf längere Sicht erwies sich das Gebäude aber als ungeeignet und die Berliner Oberbaudeputation unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel hielt 1838 einen Umbau für zu kostspielig. Nicht zuletzt auch um die Stadtentwicklung zu fördern,
Nach der Errichtung eines preußischen Hofgerichts 1816 wurde zunächst der Landsberger Hof (ehemaliges Adelspalais in der Arnsberger Altstadt) Sitz der Einrichtung. Auf längere Sicht erwies sich das Gebäude aber als ungeeignet und die Berliner Oberbaudeputation unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel hielt 1838 einen Umbau für zu kostspielig. Nicht zuletzt auch um die Stadtentwicklung zu fördern,
ID: 17183
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Der Landsberger Hof ist ein 1605 erbautes Stadtpalais in der Altstadt von Arnsberg, in dem sich heute das Sauerland-Museum befindet.
Er besteht aus einem Hauptgebäude mit einem rückwärtig angebauten Turm, einem Seitenflügel und Nebengebäuden. Unterhalb des Hofes existierte ein repräsentativer Garten und eine Promenade, die später aber der Stadterweiterung weichen mussten.
Das Gebäude ließ Kurfür
Der Landsberger Hof ist ein 1605 erbautes Stadtpalais in der Altstadt von Arnsberg, in dem sich heute das Sauerland-Museum befindet.
Er besteht aus einem Hauptgebäude mit einem rückwärtig angebauten Turm, einem Seitenflügel und Nebengebäuden. Unterhalb des Hofes existierte ein repräsentativer Garten und eine Promenade, die später aber der Stadterweiterung weichen mussten.
Das Gebäude ließ Kurfür
Stadtkapelle St. Georg
59755 Arnsberg (Sauerland)
ID: 17182
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Die Stadtkapelle St. Georg ist eine katholische Kirche in der Altstadt von Arnsberg. Zu ihr gehört der Glockenturm als das Wahrzeichen der Stadt.
Eine erste Stadtkapelle bestand zweifellos bereits vor 1173. Bis dahin war sie eine Filialgemeinde der Urpfarrei in Hüsten. Danach waren die Prämonstratenser des Stifts Wedinghausen für die Seelsorge in der Stadt verantwortlich. Der heutige Bau stammt a
Die Stadtkapelle St. Georg ist eine katholische Kirche in der Altstadt von Arnsberg. Zu ihr gehört der Glockenturm als das Wahrzeichen der Stadt.
Eine erste Stadtkapelle bestand zweifellos bereits vor 1173. Bis dahin war sie eine Filialgemeinde der Urpfarrei in Hüsten. Danach waren die Prämonstratenser des Stifts Wedinghausen für die Seelsorge in der Stadt verantwortlich. Der heutige Bau stammt a
Schloss Arnsberg
59755 Arnsberg (Sauerland)
ID: 17180
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Die Grafen von Arnsberg errichteten im 11. Jahrhundert die Alte Burg auf dem Römberg. Bereits um das Jahr 1100 beziehen sie eine neue Festung auf dem gegenüberliegenden Schlossberg. In den Jahren und Jahrhunderten darauf erlebt das Arnsberger Schloss eine wechselvolle Geschichte, zuerst unter den Grafen und später unter den Kurfürsten von Köln. Unter Kurfürst Clemens August erfährt es seinen letzt
Die Grafen von Arnsberg errichteten im 11. Jahrhundert die Alte Burg auf dem Römberg. Bereits um das Jahr 1100 beziehen sie eine neue Festung auf dem gegenüberliegenden Schlossberg. In den Jahren und Jahrhunderten darauf erlebt das Arnsberger Schloss eine wechselvolle Geschichte, zuerst unter den Grafen und später unter den Kurfürsten von Köln. Unter Kurfürst Clemens August erfährt es seinen letzt
Gotteshäuser in Arnsberg
59755 Arnsberg (Sauerland)
ID: 17179
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Pfarrkirche St. Johannes Baptist (Bild 1)
Die Pfarrkirche ist kein normales Gotteshaus: Weithin sichtbar ist sie als "der Sauerländer Dom" bekannt.
Der letzte Stadtbrand wütete in Neheim am 10. April 1807. Fast alle Wohnhäuser, Nebengebäude, Rathaus, Schule und Vikarie wurden vernichtet. Auch die damalige Kirche wurde betroffen. Die Grundsteinlegung der neuen Kirche an einem neuen Platz erfolgte
Pfarrkirche St. Johannes Baptist (Bild 1)
Die Pfarrkirche ist kein normales Gotteshaus: Weithin sichtbar ist sie als "der Sauerländer Dom" bekannt.
Der letzte Stadtbrand wütete in Neheim am 10. April 1807. Fast alle Wohnhäuser, Nebengebäude, Rathaus, Schule und Vikarie wurden vernichtet. Auch die damalige Kirche wurde betroffen. Die Grundsteinlegung der neuen Kirche an einem neuen Platz erfolgte
ID: 17178
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Walderlebnis im Naturschutzgebiet Lüerwald bei Arnsberg
Entdecken Sie den großen, dichten Lüerwald so, wie er seit Jahrhunderten lebt. Wir wollen ihn selbst sprechen lassen - echt und unverfälscht.
Behutsam vorbereitete Zugänge führen in den Wald hinein: Öffnungen, Wege, Hinweise, Gedanken. Mit offenen Sinnen und geschärfter Aufmerksamkeit gewinnt der Neugierige tiefe Einblicke. Er sieht in die
Walderlebnis im Naturschutzgebiet Lüerwald bei Arnsberg
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Behutsam vorbereitete Zugänge führen in den Wald hinein: Öffnungen, Wege, Hinweise, Gedanken. Mit offenen Sinnen und geschärfter Aufmerksamkeit gewinnt der Neugierige tiefe Einblicke. Er sieht in die
Freilichtbühne Herdringen
59755 Arnsberg (Sauerland)
ID: 17175
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Freilichtbühne Herdringen ist eine Freilichtbühne mit etwa 800 Plätzen bei Herdringen. Zu ihren Besonderheiten zählt das Kinderprogramm.
Der Verein entstand 1949. Man spielte zunächst in der Gaststätte Schmidt's Hof. Das erste Stück war Der verlorene Sohn von Erich Eckert unter dem Spielleiter Anton Funke aus Hamm-Heesen. Im folgenden Jahre spielte man in der Schützenhalle. Mit der Inszenierung d
Freilichtbühne Herdringen ist eine Freilichtbühne mit etwa 800 Plätzen bei Herdringen. Zu ihren Besonderheiten zählt das Kinderprogramm.
Der Verein entstand 1949. Man spielte zunächst in der Gaststätte Schmidt's Hof. Das erste Stück war Der verlorene Sohn von Erich Eckert unter dem Spielleiter Anton Funke aus Hamm-Heesen. Im folgenden Jahre spielte man in der Schützenhalle. Mit der Inszenierung d
ID: 17174
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Schloss Herdringen wurde in den Jahren 1844 bis 1853 durch den Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner erbaut. Das Schloss gilt als einer der bedeutendsten neugotischen Profanbauten in Westfalen.
Das Rittergut Herdringen wurde 1376 erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Anlage steht in der historischen Nachfolge der um 1500 verfallenden Kettelburg und des durch Johann von Hanxleden und Eli
Schloss Herdringen wurde in den Jahren 1844 bis 1853 durch den Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner erbaut. Das Schloss gilt als einer der bedeutendsten neugotischen Profanbauten in Westfalen.
Das Rittergut Herdringen wurde 1376 erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Anlage steht in der historischen Nachfolge der um 1500 verfallenden Kettelburg und des durch Johann von Hanxleden und Eli

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