District: Hochsauerlandkreis Verbandsgemeinde: Hochsauerlandkreis
Aus kleinen Anfängen entwickelte sich der Ort Bestwig sehr schnell nach dem Bau der Ruhrtal-Eisenbahn ab 1872, durch den Bahnhof und ein großes Bahnbetriebswerk.
Heute ist Bestwig das geschäftige Zentrum im Ruhr-Valme-Elpetal und der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Die verkehrsgünstige Lage als Bahnstation an der Oberen-Ruhrtalbahn und die unmittelbare Nähe zur Autobahn machen Bestwig auch für Urlauber interessant. Im archetektonisch bemerkenswerten neuen Bestwiger Rathaus finden regelmäßig viel beachtete Kulturveranstaltungen insbesondere der Kleinkunst statt.
Das moderne Bergkloster der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel rundet das Bild Bestwigs ab.
Im Jahr 2004 feierte das Dorf Andreasberg sein überaus junges Jubiläum. Vor 150 Jahren gab es hier im Sauerland einen Bergbaurausch, wie man ihn vom fernen Amerika her kennt. In regelrechten Planwagentrecks zogen ganze Familien aus Sachsen ins Valmetal.
Das ehemalige Bergarbeiterdorf mit seiner typischen langgezogenen Wohnbebauung liegt auf einem Höhenrücken zwischen den Tälern der Elpe und der Valme. Andreasberg ist ein beliebter Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen, der aufgrund der Höhenlage immer wieder neue und herrliche Aussichten bietet.
Das Dorf Berlar liegt eingebettet in grüne Wälder und blühende Wiesen.
Bewundern Sie die gepflegten Fachwerkbauten mit den typischen Inschriften an den großen Hoftoren und dem liebevollen Hausschmuck. Entdecken Sie kleine Schätze, wie das unter Denkmalschutz stehende Backhaus auf dem Hof Stehling-Witthöfer. Pferdefreunde kennen das Dorf als ein Zentrum des Reitsports. Am Ortsrand liegt die international bekannte Islandpferdereitschule Berger mit über 100 Pferden. Umgeben von einem herrlichen, großen Reitgebiet läßt sich hier ein schöner "Urlaub auf dem Reiterhof" verbringen.
Vom Ursprung her ist Föckinghausen ein Meilerdorf.
Mitten im Naturpark Arnsberger Wald - einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Nordrhein-Westfalens - gelegen ist der Ort perfekter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Das Örtchen ist mit über 300 Gästebetten - bei 40 Einwohnern - eine richtige "Ferienhochburg".
Das Dorf Heringhausen ist sicherlich mehr als tausend Jahre alt, jedoch eine urkundliche Erwähnung findet sich erst ab 1314. Bekannt wurde der Ort durch seine Weihnachtsbäume, die jährlich zu Hunderttausenden in alle Welt verschickt werden – sogar bis ins ferne Moskau. Von Bestwig aus führt ein schöner Wanderweg, die "Bähnchentrasse", unmittelbar am Ort vorbei bis nach Ramsbeck. Vor dem Ortseingang befindet sich ein kleiner Stausee der Valme, der in den 30er Jahren noch als Badeanstalt diente.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Nuttlar im Jahre 1072 und ist damit neben Velmede die älteste noch existierende Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Bestwig. Zwischen 1858 und 1871 wurde die Gemeinde Nuttlar als Teil des ehemaligen Kirchspiels Velmede neu gegründet. Sie kam zum 01.01.1975 mit 10,83 qkm an die Großgemeinde Bestwig und mit 0,07 qkm an die Stadt Olsberg.
Nuttlar ist für seine Kornbrennerei und als "das Schieferdorf" bekannt. Der Ort wurde durch den Unter- und Übertagebau von Schiefer geprägt. Kurz hinter dem Ortsausgang Richtung Kallenhardt befindet sich ein vielbesuchter Freizeitbereich mit geräumigem Parkplatz für Wanderer, SGV-Wanderheim, Spiel- und Bolzplatz, Tretbecken u.v.m.
Zur Ortschaft Nuttlar gehört noch der kleine, landschaftlich schön gelegene Ortsteil Grimlinghausen, der bis zum 31.12.1974 selbständig war. Im Jahre 1997 feierte Nuttlar in einem festlichen Rahmen sein 925-jähriges Bestehen.
Die idyllische Lage im ruhigen und sehr schönen Elpetal ließ Ostwig zu einem Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr werden. Seit 1995 ist der Ort als Erholungsort staatlich anerkannt. Herrschaftliche Häuser wie das schlossähnliche Haus Ostwig, der gemütliche Dorfplatz und eine Reihe von schönen Fachwerkhäusern prägen das gepflegte Ortsbild. Der Wanderweg entlang der Elpe, teilweise über Stege geführt, ist ein echter Geheimtipp und das Naturtretbecken am Bachlauf lädt zu einer Rast ein.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Ramsbeck im Valmetal ist stark von der Jahrhunderte langen Bergbaugeschichte des Ortes geprägt. Überall finden sich Relikte aus der langen Bergbauzeit und machen einen Spaziergang durch Ramsbeck zu einem spannenden Erlebnis. Die erste urkundliche Erwähnung des Ramssbecker Bergbaus stammt aus dem Jahre 1518. Im Jahr 1974 wurde der Bergbau in Ramsbeck eingestellt, und schon im August 1974 wurde das Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck eröffnet. Ein Erlebnis der besonderen Art stellt die Fahrt mit der historischen Grubenbahn 1,5 km in den Berg dar: Bei der Führung 300 Meter unter Tage berichten echte Bergleute von Ihrem Arbeitsalltag im Erzbergbau.
Mitten in den Wäldern nahe dem staatlich anerkannten Erholungsort Ramsbeck - liegen die Orte Sengershausen und Heinrichsdorf. Für Gäste mit dem Wunsch nach Erholung ein echter Tipp. Genießen Sie die wunderschönen Wiesen- und Flusstäler, die waldreiche Landschaft sowie die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt des Sauerlandes. Sengershausen und Heinrichsdorf sind ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen durch die Sauerländer Bergwelt.
Der Ort Wasserfall verdankt seinen Namen dem einzigen natürlichen Wasserfall in Nordrhein-Westfalen, der allerdings je nach Niederschlagsmenge nur periodisch wasserführend ist. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes findet sich im Jahre 1560. Die ersten Bewohner waren sicherlich Köhler und Bergleute, die im nahen Bergbau am „Klingelborn“ ihr Brot verdienten.
Heute ist Bestwig das geschäftige Zentrum im Ruhr-Valme-Elpetal und der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Die verkehrsgünstige Lage als Bahnstation an der Oberen-Ruhrtalbahn und die unmittelbare Nähe zur Autobahn machen Bestwig auch für Urlauber interessant. Im archetektonisch bemerkenswerten neuen Bestwiger Rathaus finden regelmäßig viel beachtete Kulturveranstaltungen insbesondere der Kleinkunst statt.
Das moderne Bergkloster der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel rundet das Bild Bestwigs ab.
Im Jahr 2004 feierte das Dorf Andreasberg sein überaus junges Jubiläum. Vor 150 Jahren gab es hier im Sauerland einen Bergbaurausch, wie man ihn vom fernen Amerika her kennt. In regelrechten Planwagentrecks zogen ganze Familien aus Sachsen ins Valmetal.
Das ehemalige Bergarbeiterdorf mit seiner typischen langgezogenen Wohnbebauung liegt auf einem Höhenrücken zwischen den Tälern der Elpe und der Valme. Andreasberg ist ein beliebter Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen, der aufgrund der Höhenlage immer wieder neue und herrliche Aussichten bietet.
Das Dorf Berlar liegt eingebettet in grüne Wälder und blühende Wiesen.
Bewundern Sie die gepflegten Fachwerkbauten mit den typischen Inschriften an den großen Hoftoren und dem liebevollen Hausschmuck. Entdecken Sie kleine Schätze, wie das unter Denkmalschutz stehende Backhaus auf dem Hof Stehling-Witthöfer. Pferdefreunde kennen das Dorf als ein Zentrum des Reitsports. Am Ortsrand liegt die international bekannte Islandpferdereitschule Berger mit über 100 Pferden. Umgeben von einem herrlichen, großen Reitgebiet läßt sich hier ein schöner "Urlaub auf dem Reiterhof" verbringen.
Vom Ursprung her ist Föckinghausen ein Meilerdorf.
Mitten im Naturpark Arnsberger Wald - einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Nordrhein-Westfalens - gelegen ist der Ort perfekter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. Das Örtchen ist mit über 300 Gästebetten - bei 40 Einwohnern - eine richtige "Ferienhochburg".
Das Dorf Heringhausen ist sicherlich mehr als tausend Jahre alt, jedoch eine urkundliche Erwähnung findet sich erst ab 1314. Bekannt wurde der Ort durch seine Weihnachtsbäume, die jährlich zu Hunderttausenden in alle Welt verschickt werden – sogar bis ins ferne Moskau. Von Bestwig aus führt ein schöner Wanderweg, die "Bähnchentrasse", unmittelbar am Ort vorbei bis nach Ramsbeck. Vor dem Ortseingang befindet sich ein kleiner Stausee der Valme, der in den 30er Jahren noch als Badeanstalt diente.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Nuttlar im Jahre 1072 und ist damit neben Velmede die älteste noch existierende Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Bestwig. Zwischen 1858 und 1871 wurde die Gemeinde Nuttlar als Teil des ehemaligen Kirchspiels Velmede neu gegründet. Sie kam zum 01.01.1975 mit 10,83 qkm an die Großgemeinde Bestwig und mit 0,07 qkm an die Stadt Olsberg.
Nuttlar ist für seine Kornbrennerei und als "das Schieferdorf" bekannt. Der Ort wurde durch den Unter- und Übertagebau von Schiefer geprägt. Kurz hinter dem Ortsausgang Richtung Kallenhardt befindet sich ein vielbesuchter Freizeitbereich mit geräumigem Parkplatz für Wanderer, SGV-Wanderheim, Spiel- und Bolzplatz, Tretbecken u.v.m.
Zur Ortschaft Nuttlar gehört noch der kleine, landschaftlich schön gelegene Ortsteil Grimlinghausen, der bis zum 31.12.1974 selbständig war. Im Jahre 1997 feierte Nuttlar in einem festlichen Rahmen sein 925-jähriges Bestehen.
Die idyllische Lage im ruhigen und sehr schönen Elpetal ließ Ostwig zu einem Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr werden. Seit 1995 ist der Ort als Erholungsort staatlich anerkannt. Herrschaftliche Häuser wie das schlossähnliche Haus Ostwig, der gemütliche Dorfplatz und eine Reihe von schönen Fachwerkhäusern prägen das gepflegte Ortsbild. Der Wanderweg entlang der Elpe, teilweise über Stege geführt, ist ein echter Geheimtipp und das Naturtretbecken am Bachlauf lädt zu einer Rast ein.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Ramsbeck im Valmetal ist stark von der Jahrhunderte langen Bergbaugeschichte des Ortes geprägt. Überall finden sich Relikte aus der langen Bergbauzeit und machen einen Spaziergang durch Ramsbeck zu einem spannenden Erlebnis. Die erste urkundliche Erwähnung des Ramssbecker Bergbaus stammt aus dem Jahre 1518. Im Jahr 1974 wurde der Bergbau in Ramsbeck eingestellt, und schon im August 1974 wurde das Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck eröffnet. Ein Erlebnis der besonderen Art stellt die Fahrt mit der historischen Grubenbahn 1,5 km in den Berg dar: Bei der Führung 300 Meter unter Tage berichten echte Bergleute von Ihrem Arbeitsalltag im Erzbergbau.
Mitten in den Wäldern nahe dem staatlich anerkannten Erholungsort Ramsbeck - liegen die Orte Sengershausen und Heinrichsdorf. Für Gäste mit dem Wunsch nach Erholung ein echter Tipp. Genießen Sie die wunderschönen Wiesen- und Flusstäler, die waldreiche Landschaft sowie die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt des Sauerlandes. Sengershausen und Heinrichsdorf sind ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen durch die Sauerländer Bergwelt.
Der Ort Wasserfall verdankt seinen Namen dem einzigen natürlichen Wasserfall in Nordrhein-Westfalen, der allerdings je nach Niederschlagsmenge nur periodisch wasserführend ist. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes findet sich im Jahre 1560. Die ersten Bewohner waren sicherlich Köhler und Bergleute, die im nahen Bergbau am „Klingelborn“ ihr Brot verdienten.
mijnen en graaften
Sauerland
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Besucherbergwerk Ramsbeck
59909 Bestwig (Sauerland)
Besucherbergwerk Ramsbeck
59909 Bestwig (Sauerland)
ID: 18582
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Sauerländer Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck – das Allwetter- und Ganzjahresausflugsziel des Sauerlandes
Bergbaugeschichte hautnah erleben an einem Historischen, authentischen Ort.
Über Tage eine Interessante Ausstellung zur Ramsbecker Bergbaugeschichte – unter Tage Bergbau Live Erleben in Original Stollen!
In der Maschinenhalle präsentiert das
Sauerländer Besucherbergwerk in Bestwig-Ramsbeck – das Allwetter- und Ganzjahresausflugsziel des Sauerlandes
Bergbaugeschichte hautnah erleben an einem Historischen, authentischen Ort.
Über Tage eine Interessante Ausstellung zur Ramsbecker Bergbaugeschichte – unter Tage Bergbau Live Erleben in Original Stollen!
In der Maschinenhalle präsentiert das
ID: 17187
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Ein markierter Rundgang führt Sie zielsicher durch die Räume des Erzbergbaumuseums. In der "Lohnhalle" erhalten Sie einen Überblick über die Ramsbecker Bergbaugeschichte mit vielen interessanten Ausstellungsstücken. Außerdem präsentiert das Museum zahlreiche Maschinen, die zum Teil im Ramsbecker Bergbau zum Einsatz kamen, sowie eine umfangreiche Sammlung von Mineralien.
Nachdem Sie mit Helm und
Ein markierter Rundgang führt Sie zielsicher durch die Räume des Erzbergbaumuseums. In der "Lohnhalle" erhalten Sie einen Überblick über die Ramsbecker Bergbaugeschichte mit vielen interessanten Ausstellungsstücken. Außerdem präsentiert das Museum zahlreiche Maschinen, die zum Teil im Ramsbecker Bergbau zum Einsatz kamen, sowie eine umfangreiche Sammlung von Mineralien.
Nachdem Sie mit Helm und
ID: 17192
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Die Veledahöhle ist eine natur- und kulturgeschichtlich bedeutende Höhle bei Bestwig-Velmede im Sauerland.
Südlich von Bestwig-Velmede liegt die Veledahöhle im schmalen Band des devonischen Sparganophyllum-Kalk. Die Höhle besteht aus einer zweigeteilten großen Halle und einem Seitengang. Der Seitengang endet nach ca. 80 m im „Schusterstübchen“. Die Höhle ist insgesamt rund 50 m tief.
Die Veledah
Die Veledahöhle ist eine natur- und kulturgeschichtlich bedeutende Höhle bei Bestwig-Velmede im Sauerland.
Südlich von Bestwig-Velmede liegt die Veledahöhle im schmalen Band des devonischen Sparganophyllum-Kalk. Die Höhle besteht aus einer zweigeteilten großen Halle und einem Seitengang. Der Seitengang endet nach ca. 80 m im „Schusterstübchen“. Die Höhle ist insgesamt rund 50 m tief.
Die Veledah
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Kamin auf dem Bastenberg
59909 Bestwig (Sauerland)
Kamin auf dem Bastenberg
59909 Bestwig (Sauerland)
ID: 18570
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Der Rauchabgaskamin auf dem Bastenberg in Bestwig-Ramsbeck ist ein Relikt aus der Bergbauzeit. Für Besucher ist der Kamin nicht zugänglich. Am Fuße des Kamins befindet sich aber ein Rastplatz mit Sitzgelegenheiten und einer guten Aussicht über das "Valmetal".
Der Rundwanderweg R2 (aus Ramsbeck) und der " Bestwiger Panoramaweg" führen dir
Der Rauchabgaskamin auf dem Bastenberg in Bestwig-Ramsbeck ist ein Relikt aus der Bergbauzeit. Für Besucher ist der Kamin nicht zugänglich. Am Fuße des Kamins befindet sich aber ein Rastplatz mit Sitzgelegenheiten und einer guten Aussicht über das "Valmetal".
Der Rundwanderweg R2 (aus Ramsbeck) und der " Bestwiger Panoramaweg" führen dir
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